Nach einem Spiegel-Bericht gab es im April und Mai einen starken Einbruch bei den CD-Verkäufen. Universal dagegen konnte Zuwächse erzielen
Der Spiegel berichtet, dass im April die CD-Verkäufe um 13% gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken sind, im Mai um 9%. Nach dem hervorragenden Weihnachts- und Nachweihnachtsgeschäft knallten schon die Sektkorken. Jetzt ist offenbar der Kater eingekehrt.
Universal Music dagegen ist euphorisch geblieben. Dort hat man Künstler unter Vertrag, die sich offenbar gut verkaufen und dementsprechend bleibt auch der Plattenfirma ein Plus.
Was lernt man daraus? Jammern über den Branchentrend hilft nicht, gute eigene Leistung wird mit Käufen belohnt. Vorbild: Porsche - alle Jammern, Porsche baut unterdessen weiter gute Autos und verkauft sie auch entsprechend gut. Bitte nicht falsch verstehen: die CD-Preise sollen nicht auf Porsche-Niveau steigen, sie müssen sinken.
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www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,360118,00.thml