BPI und Musikdownload-Dienste streiten um Höhe der Vergütung
Der britische Phonoverband BPI streitet mit der britischen Verwertungsgesellschaft MCPS-PRS umd die Höhe der Vergütung für Musikdownlods.
BPI sowie Apple, MusicNet, Sony, AOL, Napster, RealNetworks und Yahoo streben eine gerichtliche Auseinandersetzung an.
Die MCPS-PRS (etwa vergleichbar mit der deutschen GEMA) möchte zunächst 8% von Musidownloads als Vergütung für die Künstler einnehmen. Wenn sich Downloads etabliert haben, will man auf 12% erhöhen.
Derzeit werden 6,5% bzw. 8,5% für physikalische Kopien fällig.
Unsere Einschätzung:
Gleiches Streitthema, gleiche Akteuere wie in Deutschland.
Wir erachten es für sinnvoll, hier schnell eine klare Linie zu finden. Es ist nicht ersichtlich, warum die Künslter-Vergütung bei Downloads wesentlich niedriger als für physikalische Kopien sein soll.
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